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Dienstag, 16. April 2013

Mein neues Lieblingsbuch über den Irish Terrier!

Ich hatte es euch bereits angekündigt . . .
. . . und vor ein paar Tagen war es dann da!
Das neue Buch über den Irish Terrier - geschrieben von "meiner" Züchterin Helga Richter-Lönnecke und ihrer Züchter-Kollegin Andrea Gasch!

Erstmal auspacken . . . 

hier blitzt es schon hervor . . .

. . . und tadaaaaaaa, da ist es! Ein niegelnagelneues Buch, frisch aus der Druckerei, was man ganz klar riechen kann und noch niemand hat's gelesen!

Klar, dass ich in unserem Rudel die erste war, die hineingucken durfte!
Und gleich beim ersten Durchschnüffeln habe ich meine Züchterin entdeckt - bingo!

Aber auch den Mann auf dem Fahrrad habe ich gleich erkannt! Die beiden Irish, die ihn begleiten dürfen, sind meine Mama und Oma, toll oder?

Meine Tippse hat gesagt, sie hat das Buch gleich nach dem Auspacken verschlungen, aber das stimmt nicht, es ist noch da! 
Wenn ich etwas verschlinge sieht das anders aus!
Aber darin herumgeschnüffelt habe ich schon, denn frische Bücher riechen für mich einfach super interessant.
 Das musste mein Minifrauchen schon vor einigen Jahren bei einem Schulbuch erfahren.
Das wollte ich nicht mal verschlingen, sondern nur ein bisschen anknabbern, aber da hat meine Tippse nicht so selig geguckt, als wenn sie ein Buch "verschlingt". 
Die Zweibeiner sind eben seltsam!

Also ich habe jedenfalls einige interessante Unternehmungen für "Unsereins" entdeckt, . . .

. . . sogar eine Bauanleitung für ein schönes Loch im Sand. Ich werd's gleich bei nächster Gelegenheit nachbauen!

Meine Tippse hat sich natürlich mehr für andere Dinge im Buch interessiert. 
Sie fand die Einblicke ins deutsche Zuchtgeschehen unserer Rasse sehr interessant und natürlich auch die vielen Anregungen für Unternehmungen mit einem Irish. Viele Informationen gibt's auch zu Themen wie Anschaffung und Einzug eines Welpen, sowie alles rund um den "Immer-dabei-Hund" Irish Terrier. 
Alles in allem, sagt SIE, kommt in diesem Buch die gesamte Lebensfreude, mit der ein Irish seinen zahlreichen Aufgaben und Hobbys nachgeht, superschön zum Ausdruck!
Ein wunderbarer Spiegel einer tollen Rasse! 
Hat SIE gesagt! 
Das würde ich selber niiiiie nicht von mir und meinen Rassegenossen sagen, 
obwohl . . . . . 

Auf jeden Fall gibt das eine dicke Leseempfehlung!
Für alle, die mit dem Gedanken spielen, einen Irish ins Rudel zu holen sowieso.
Aber auch alle, die einen Irish zuhause haben, werden IHREN Irish auf jeder Seite ein bisschen wiederfinden, noch Einiges dazulernen und auf jeden Fall mit jeder Seite mehr und mehr dahinschmelzen!

 Dafür gibt's von mir die volle Punktzahl:
    

Direkt bestellen??
Das geht z.B. direkt hier:

Also aufgehts - ein "must have" für alle Irish Terrier Fans!



LG, Enya

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Heute ist der kürzeste Tag des Jahres und es steht uns die längste Nacht bevor!
Für alle die, die vom Theoretisieren nicht viel halten:
Heute morgen im Feld konnt man mich so sehen:


Ein klassisches Suchbild also, auf dem ihr mich nur deswegen in der Mitte des Bildes vermutet, weil dort der einzig sichtbare Farbkleks zu sehen ist. Und der stammt nicht mal von mir selbst, sondern von meinem Leuchtie.
Und mit etwas NAchbearbeitung durch meine Knipsografin sah ich dann so aus:
Auch nicht gerade 'ne Augenweide, verglichen mit den wunderschönen Sonnenaufgängen, die ich hier noch im November gezeigt habe. 
Man bedenke, das war sozugsagen zur gleichen Zeit, am gleichen Ort!!!
Wird Zeit, dass es nun wieder jeden Morgen etwas früher hell wird!


Und damit ihr noch was Vernünftiges zu Lesen bekommt, hier mein  
Lieblings-Weihnachtsgedicht 
vom unvergessenen Loriot:


ADVENT
Ein Gedicht von Loriot

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflöckchen leis hernieder sinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein;
Am Niklasabend muss es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh´,
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn

Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muss die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waldmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied) -
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt zum Schluss, es geht auf vier,
die Reste in Geschenkpapier.

Da tönt es fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist´s, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldenem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten!
"He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?"
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
"Die sechs Pakete, heil´ger Mann,
s´alles, was ich geben kann."
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt - es ist Advent.





LG, Enya