Follower

Posts mit dem Label Kinder und Hunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kinder und Hunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 1. Juli 2011

2:0 für Enya !

Schwitz ! Wußte gar nicht, dass man als Orakel auch so ins Schwitzen geraten kann !
Da krieg' ich ja doch langsam etwas Muffensausen - bei diesem Druck.
Quatsch - war nur ein Scherz ! Als echtes Orakel kommt es schließlich nur auf das Endergebnis an - in meinem Fall 3 Leckerlis im Fall von Deutschland gegen Nigeria ein einziges Tor für Deutschland. Einzige Sorge bleibt, dass DIE mich absägen, wenn ich zu oft daneben liege, weil, seien wir doch mal ehrlich:
Was verstehe ich schon von Fußball oder von Abseitsfalle? Reine Intuition, in welcher Reihenfolge ich die Leckerlis abräume - aber das macht ja auch ein echtes Orakel aus !!!
Egal - der Erfolg gibt mir (noch) Recht !
Die  Kraken-Orakel waren sich gestern morgen wieder nicht einig:
Von acht Tintenfischen in den deutschen Sea-Life-Standorten tippten am Morgen lediglich zwei auf einen Sieg der Gastgeber, wir wissen jetzt warum. Vier Weichtiere sagten ein Unentschieden voraus (Sammy (Timmendorfer Strand) und Paula (Konstanz), Otti (Hannover), und Lola (München)), während sich zwei weitere für Nigeria als Sieger entschieden.
Die beiden Kraken-Orakel in den Sea Life Aquarien Oberhausen (Der Kleine Paul) und Königswinter (Ulli) haben dabei eine Niederlage gegen Nigeria vorausgesagt.
Meinem Tipp haben sich lediglich Ophira (Berlin) und Stöpsel (Speyer) angeschlossen - im Nachhinein sehr mutig, wenn man bedenkt, dass die sich nicht unterm Bett verstecken können. 
Von den drei Kraken, die wie ich beim ersten Tipp richtig lagen, hat gestern nur Ophira richtig orakelt und ist damit zur Zeit meine einzige ernstzunehmende Konkurrenz.
Das nächste Spiel, über das ich orakeln darf, ist nun das Spiel gegen Frankreich am 05. Juli in Mönchen Gladbach.

Ihr braucht nun aber keine Angst zu haben, dass ich mich nun hauptberuflich nur noch mit dem Orakeln beschäftige !
Das ist für mich nur eine zusätzlicher Erwerbs-, ääh Leckerliquelle !

Am Mittwoch durfte ich z.B. Laura in der Schule besuchen - das war sehr aufregend.
Natürlich hatte ich für diesen Job auch schon Berufserfahrungen vorzuweisen, schließlich habe ich sowas schon einmal im zarten Alter von etwa 6 Monaten gemacht (damals allerdings noch in der Grundschule).
Wie damals schon saßen alle Kinder aus Laura's Klasse im Kreis und ich durfte mit Laura in die Mitte. Man war ich stolz !!! Laura hat ganz viel über mich erzählt, dass ich ein Irish Terrier bin, wie groß und wie schwer ich bin, dass wir einmal im Jahr zum Tierarzt gehen, wie viele Geschwister ich habe, .... Und sie hat von unseren jährlichen Familientreffen erzählt, auf die ich mich immer besonders freue. Dann durften alle Kinder Fragen stellen und davon hatten sie eine Menge und ich durfte mir zum Schluß noch ein paar Leckerlis verdienen.
Was soll ich euch sagen: Natürlich habe ich einen 1A Eindruck hinterlassen und ich glaube Laura war auch ein bischen stolz auf mich ! Eigentlich sollte man sowas ruhig öfters machen, denn wie sonst sollen Kinder, die selber keinen Hund haben, sonst etwas über uns erfahren!

Meinen Blog betreibe ich ja erst seit Kurzem, daher konnte ich euch von unseren berühmten Familientreffen noch nichts erzählen. Oft mehr als 20 Irish Terrier (alle verwandschaftlich verbandelt, treffen sich dann auf einer geeigneten Hundewiese und spielen und toben den ganzen Nachmittag, während die Leinenhalter fachsimpeln und Kaffetrinken). Für alle, die jetzt schon neugierig geworden sind und nicht bis zu unserem nächsten Treffen warten wollen, habe ich hier ein Fotoalbum mit einigen Schnappschüssen vom letzten Jahr eingefügt. Ich finde es ganz toll, dass sich meine Züchterin in meinem ersten Zuhause in Mühlheim an der Ruhr immer noch jedes Jahr wieder freut, die ganze Bagage wiederzusehen. Damit verbreitet sie unter Zwei-, wie Vierbeinern große Freude !

Das Foto zeigt übrigens meinen Großvater Aston vom Akazienhain im reifen Alter von inzwischen immerhin 14 Jahren der immer noch eine imposante Erscheinung ist und sein "Großrudel" fest im Griff hat !


LG, Enya

Sonntag, 29. Mai 2011

Zwei, die sich gut verstehen...

Heute hat meine Haus- und Hoffotografin mal wieder Bilder und Videos sortiert - mir sträuben sich bei sowas schon immer die Nackenhaare, weil ich genau weiß, was dann wieder auf mich zukommt:
Glänzende Augen, ständige Freudenjuchzer und immer diese plötzlichen Aufschreie wie "OHHH, guck mal sieht das nicht süüüüüß aus !!!", die mich aus meinen schönsten Träumen reißen. 
Und am Ende steht meistens irgendein Fotoalbum oder Video, was am Tag mindestens hundert mal schmachtend angeschaut wird und jedem aufgenötigt wird, der in Reichweite ist....,
wie z.B. euch, hahaha!
Ich hab's ja nun schon gefühlte tausend mal gesehen, also laßt es euch "auf der Zunge zergehen"
Und??? lebt ihr noch? Und fließt schon der Schmalz aus eurem PC- Bildschirm?
(Schadensersatzforderungen nehme ich übrigens keine entgegen !, da soll DIE sich drum kümmern.)

Mittwoch, 30. März 2011

Kind und Hund - Sozialisierung und Erziehung auf beiden Seiten

In der letzten Zeit habe ich mir häufiger über das Thema "Kind und Hund" Gedanken gemacht. Viele interessante Kommentare sind dazu von allen Blogbesuchern abgegeben worden (die ich leider wegen meines Umzugs zu blogger.de nicht alle in chronologischer Reihenfolge mitnehmen konnte - aber ich hab's versucht!).
 Besonders bedeutsam fanden die meisten Leser zwei Bereiche, dieses Themas, nämlich zum Einen die Unfälle in Kinder/Hund-Beziehungen
   
und zum Anderen die positiven Auswirkungen der Hundehaltung.
In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich zum ersten Teil  das Gesagte zusammentragen:

Was die "Unfälle" der Kind/Hund-Beziehung angeht, so war aus der Fülle der Informationen und der Vielzahl der Kommentare, die ja vor allem auch aus persönlichen Erfahrungen herrühren, war ganz klar herauszulesen:

1. Das Problem liegt nicht nur auf einer Seite!
Sowohl Kinder, als auch Hunde können gleichermaßen Auslöser von Unfällen sein , aber auch Opfer (das Wort "Schuld" habe ich absichtlich nicht gewählt, weil weder ein jüngeres Kind, noch ein Hund hauptsächlich für sein Tun verantwortlich sein kann - das liegt in der Natur der Sache!).

2.  Sowohl Kinder und Hunde, die einmal zum "Opfer" wurden, können in zukünftigen Zusammentreffen neue Unfälle auslösen, was ich für einen sehr "sensiblen" Punkt halte, denn jeder weiss aus Erfahrung, wie schwer Ängste und Ablehnung, die aus schlechten Erfahrungen herrühren, wieder abgebaut werden können.

Das alles zeigt, was wir Hunde immer schon wussten:  
Das eigentliche Problem liegt bei den erwachsenen Zweibeinern und zwar sowohl denen, die wir meistens Leinenhalter nennen, weil WIR in ihren Familien/Rudeln leben, als auch bei denen, die mit uns weniger oder gar nichts "am Hut haben".
Die erstgenannte Gruppe von Zweibeinern ist dafür verantwortlich, dass wir Hunde in angemessenem Alter den Umgang mit Kindern positiv erlernen können und dass ihre eigenen Welpen den Umgang mit uns richtig erlernen, die zweite Gruppe ist dafür verantwortlich, dass ihre Welpen wissen, wie man mit fremden Hunden richtig umgeht. 
Von der ersten Gruppe Zweibeiner müsste man eigentlich gar nicht reden müssen, denn schließlich haben sie uns in ihr Rudel geholt oder wir wurden in ihrem Rudel geboren und sie sollten sich schon vorher viele, viele Gedanken und sich schlau gemacht haben, auch wenn sie keine eigenen Kinder haben. 
Aber leider ist das nicht immer so!!!
Die zweite Gruppe Zweibeiner sollte sich eigentlich ebenfalls schlau gemacht haben, denn sie bringen ihren Welpen/Kindern schließlich auch die Regeln des Straßenverkehrs bei, auch wenn sie selber kein Auto oder Fahrrad fahren, oder dass man in der Natur nicht alles essen kann, weil es giftig sein könnte, auch wenn in ihrem eigenen Revier keine Giftpflanze wächst!
Aber leider ist das oft nicht der Fall!!! 
Viele denken, dass es reicht, wenn ein Leinenhalter seinem Vierbeiner genügend Erziehung zukommen läßt, aber ein Hund, der schlechte Erfahrungen mit ungestümen Menschenkindern gemacht hat, hat es nicht leichter, als ein Kind, das einmal von einem Hund gezwickt oder gar gebissen wurde. 
Wenig hilfreich (und ziehmlich realitätsfern) sind auch radikale Forderungen, wie z.B. man könne die Hundehaltung am besten ja ganz verbieten oder alle Hunde am besten mit Maulkorb ausstatten. 
Autos werden auch nicht verboten, obwohl dadurch viel mehr Menschen zu Schaden kommen, als durch Mißverständnisse zwischen Zwei- und Vierbeinern. 
Elektrizität im Haushalt wird auch nicht abgeschaftt, obwohl auch dabei viel mehr Kinder verletzt werden, als durch uns Vierbeiner! 
Giftige Pflanzen werden auch nicht ausgerottet, sonder die Kinder lernen, nicht alles in den Mund zu stecken.
Tatsache ist doch schließlich: Wir Hunde leben schon viele tausend Jahre bei euch Menschen und viele von uns ertragen eine erstaunliche Menge ungerechter und/oder nicht artgerechter Behandlung, ohne jemals "auffällig" zu werden, denn schließlich haben sich unsere Vorfahren euch vor einigen tausend Jahren als Lebensgefährten ausgesucht und nicht umgekehrt und versuchen immer euch Menschen positiv zu sehen. 
Und in diesen einigen tausend Jahren sind wir meines Wissens nach auch so ziemlich die einzigen Lebewesen geblieben, die das getan haben und die euch nach so vielen Jahren immer noch mit diesem unvergleichlichen "Dackelblick" anschauen, oder liege ich da etwa falsch??
Also ein Apell an alle Zweibeiner, auch die, die uns hassen:
Nehmt endlich eure Verantwortung wahr, die ihr habt und sorgt für die, die von euch abhängig sind, nämlich uns und eure Kinder, dann könnten wir zusammen das beste Team der Welt abgeben, so wie ich das, Dank meiner Züchterin, die sich so viel Mühe mit "ihrem" Nachwuchs gegeben hat und dank meiner Familie, die das Mini-Frauchen vom ersten Tag an mit zur Hundeschule (zu einer guten Hundeschule!!!) geschleppt hat, auch habe!

Zur Belohnung für's lange Durchhalten, hier noch ein kleines Fotoalbum von meinen ersten Tagen in meiner Familie:
http://meinirishterrier.jalbum.net/Der%20Einzug%20bei%20meiner%20Familie/

Zum Schluss noch zwei nette und informative Links zum Thema:
Der erste beschäftigt sich mit den Voraussetzungen für ein gutes Gelingen der Kind-Hund-Beziehung und stammt aus einer Sendung des WDR vom 20.03.2011 (ist also noch superfrisch!!!):


Der zweite ergänzt die Bücherliste und Projektliste der Vortage auf sehr interessante Weise, da er sich mit einer "Zielgruppe" beschäftigt, die in den meisten Fällen schlechter wegkommt, da andere Programme schon mehr Verständnis erfordern, nämlich mit 3-6-jährigen Kindern (da gilt im Prinzip übrigens das Gleiche, wie für uns Vierbeiner: In jungen Jahren/Wochen lernt sich leichter!):

(Artikel aus dem Gießener Anzeiger, vom 18.12.2010)
oder:

Vielleicht hält der Eine oder Andere die Sache für wichtig genug, sie seinerseits zu verlinken, z.B. den Kategorie-Link "Kinder und Hunde" mit dem eigenen Facebook-Account oder anderswo. (Dazu gibt es im grauen Kästchen unten auch einen Button)
Denn auch darin sind sich die meisten Kommentare einig:
Nur wenn die Diskussion weit gestreut wird, stößt jeder mal mit der Nase darauf und macht sich Gedanken!

LG, Eure Enya



Sonntag, 27. März 2011

Kinder und Hunde - Projekte


Jede Menge Verhaltensforscher und Therapeuten  und auch einige Firmen und Organisationen haben sich schon Gedanken zur besonderen Beziehung zwischen Kindern und Hunden gemacht, über die ich neuerlich öfter habe schreiben lassen (Anm. der Autorin ENYA: Deswegen ist es trotzdem mein geistiges Eigentum und nicht abgeschrieben!!!) Zum Einen kommt es schließlich leider immer wieder vor, dass Kinder im Umgang mit Hunden verletzt werden, sei es durch schlecht sozialisierte Artgenossen oder durch falsch interpretierte Verhaltensweisen. Daraus entstehen mit der Zeit immer mehr Ängste, Vorurteile und falsche Verhaltensweisen. 
Zum Anderen beinhaltet die "gesunde" Beziehung von Kindern und Hunden unglaublich  viele positive Aspekte und jeder, der einen Familienhund wie mich sein eigen nennen darf (oder manchmal auch ein Zwergkanninchen oder einen Hamster), der weiß, wie wunderbar "ausgleichend" sich ein tierischer Freund auf  unterschiedlichste Verhaltensweisen von Kindern auswirken kann.
Aufgrund der erstgenannten Problematik ist eine gute Sozialisierung - die gerade im frühen Welpenalter stattfindet - für verantwortungsvolle Züchter und Hundehalter das "A" und "O" der Tagesordnung in den ersten 16-20 Lebenswochen. Gerade in diesem Lebensabschnitt muss unsereins möglichst viele Geräusche, Lebewesen und alle Dinge und Abläufe des täglichen Lebens kennenlernen
, damit wir sie als selbstverständlich kennenlernen. Ist diese Phase verpasst, läßt sich später vieles nicht mehr nachholen!
   Deswegen gibt es auch leider immer wieder  Hunde, die Kinder nicht mögen, weil ihnen ihr etwas anderes Verhalten fremd ist, oder manchmal auch, weil sie schlechte Erfahrungen in Begegnungen mit Kindern gemacht  haben.
  Nun gibt es im Leben der Kinder nicht nur den eigenen Familienhund, sondern man begegnet den unterschiedlichsten Hunden mit den unterschiedlichsten Umgangsformen auf dem Schulweg oder beim Spielen draußen. Projekte zum Thema Kinder und Hunde haben nun unterschiedliche Ansätze:
Projekte, die sich mit dem sicheren Umgang von Kindern mit Hunden befassen, indem sie Kindern das hündische Verhalten näherbringen wollen; ihnen Regeln im Umgang mit fremden und eigenen Hunden vermitteln. Diese Projekte sind für alle Kinder empfehlenswert.

Projekte zum Angstabbau, die eine wichtige Gefahrenquelle im Umgang mit Hunden vermindern wollen, denn aus panischer Angst vor dem unbekanneten Lebewesen Hund reagieren viele (und das gilt nicht nur für Kinder) völlig falsch,  was bei nicht so wesensfesten Hunden ebenfalls unerwünschte Reaktionen auslösen kann.

Projekte mit therapeutischen Zielen, die die vielen positiven Aspekte der Kind-Hund-Beziehung nutzen.


Natürlich gibt es zwischen vielen Projekten innerhalb dieser drei Gruppen auch Überschneidungen, so vermindern z. B. Projekte zum richtigen Umgang mit Hunden zwangsläufig auch Angstprobleme.
Im Folgenden werden einige dieser Projekte kurz vorgestellt und mit Links versehen, die weitere Informationen bereitstellen:

 
"Wir können das!"
Hunde gehören zum Alltag von Kindern. Sie leben mit ihnen innerhalb der Familie zusammen oder sie erleben Hunde bei Besuchen von Freunden und Familienangehörigen. Sie treffen beim Spielen, beim Spaziergang oder beim Einkauf häufig auf bekannte und fremde Hunde. Kinder sollten lernen, Hunde zu respektieren und mit ihnen artgerecht umzugehen. In Gesprächen und Spielen wird das Verständnis für das Anderssein von Hunden im Vergleich zum Menschen entwickelt und in Rollenspielen geübt, wie Kinder sich einem fremden oder auch einem bekannten  Hund gegenüber verhalten sollten. Auch Kinder, die Angst vor Hunden haben, lernen ihr Selbstbewusstsein gegenüber Hunden zu stärken. Ziel ist, Hundebissen und Angst einflößenden Situationen mit Hunden vorzubeugen.

(Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.)
"Helfer auf vier Pfoten":
Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und der Deutsche Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG) haben das Konzept im Rahmen der Aktion „Helfer auf vier Pfoten” übernommen (Royal Canin gründete die Aktion 2002) und organisieren bundesweit Hundebesuchsdienste in Kindereinrichtungen und Schulen. Geprüfte Hunde und geschulte Hundebesitzer gehen zu den Kindern und lassen sie spielerisch erfahren, wie sich ein Hund verhält, warum das so ist und wie sich Kinder am besten im Umgang mit Hunden verhalten.
 
 
Im Jahr 2004 wurde das Projekt „Kind & Hund“ ins Leben gerufen, eine Präventionskampagne und Dienstleistung der Interessengemeinschaft kynologischer Organisationen im Kanton Bern und angrenzenden Gebieten (IGKO). Hauptziel des Projekts ist die Verhütung von Beissunfällen mit Kindern.
Alle diese Projekte finde ich in höchstem Maße sinnvoll und es bliebe zu wünschen, dass viel mehr Zweibeiner von ihnen Notiz nehmen würden!

einen hündisch schönen Tag wünscht euch, Enya
...und das die Leckerchen niemals ausgehen!

Samstag, 26. März 2011

Kinder und Hunde - Bücherliste

ursprünglich 25.03.2011:

.. zum Thema Kind und Hund:
Gestern habe ich über den besonderen Umgang von Hunden mit Kindern berichtet und eine Liste von 12 Regeln zur Diskussion gestellt. Die Kommentare hierauf fand ich sehr interessant und jeder einzelne liefert neue Facetten des Themas.
Ich werde das Thema also immer wieder aufgreifen und unter dem Button auf der rechten Seite kann man sich zum Thema umfassend informieren. Unter der Blogkategorie "Kind und Hund" lassen sich alle veröffentlichten Beiträge zum Thema einsehen.
Meine Servicekraft begnügt sich nur selten mit "Erzähltem". Für alle, die so wie meine Zweibeiner immer alles supergenau wissen wollen, hat meine Schreibkraft hier eine Literaturliste zusammengetragen, wo man Bücher zum Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln finden kann. Meine Schreibkraft hat zu jedem Buchtitel ein paar Sätze zum Inhalt hinzugefügt. Besonders interessant finde ich dabei, dass es auch Bücher dür Kinder gibt; vielleicht auch mal ein gutes Präsent von Hundebesitzern an Kinder von Nicht- oder Neuhundebesitzern!
 

Man findet in der Liste Bücher zu folgenden Themenbereichen:
 
 
Bücher für Eltern

  • Anleitungen zum richtigen Umgang
  • Angst vor Hunden
  • Wirkung von Hunden auf Kinder
Bücher für Kinder 
 
 
Ich bin überzeugt davon, wenn man alle Eltern "verpflichten"/überzeugen könnte, mit ihren Kindern die oben angesprochenen 12 Regeln zu üben, würde es viel seltener zu Unfällen in Kind-Hund-Beziehungen kommen! Warum wird nicht regelmäßig in Kindergärten so etwas geübt? Begegnungen mit Hunden schon im Kleinkinderalter sind schließlich völlig normal und in unserer hundereichen Gesellschaft gar nicht zu vermeiden, ob man nun Hunde mag oder nicht.
Ich für meinen Teil war ja an einem Tag mal in der Grundschule meines Mini-Frauchens eingeladen - damals war ich noch ganz jung, aber ich glaube, das war für mich genauso aufregend, wie für die Kinder. So etwas in der Art, garniert mit entsprechenden Übungen/Erklärungen könnte eigentlich jeder Kindergarten mit geschulten Hunden durchführen, leider gibt es das nur sehr vereinzelt! 

Kinder und Hunde

ursprünglich 24.03.2011:
Heute möchte ich über ein Thema reden, das eigentlich alle Hundehalter in der einen oder anderen Art und Weise trifft: "Kinder und Hunde" und unser spezielles Verhältnis zueinander. Bestimmt denken jetzt einige von euch, was das denn für ein spezielles  Verhältnis sein soll, schließlich sind Kinder auch ganz normale Zweibeiner. Aber im Gegesatz zu euch Erwachsenen lesen vor allem kleinere Kinder keine Bücher über Hundeerziehung, bevor sie sich mit uns unterhalten. Ihr "Welpenstadium" ist in manchen Punkten zwar dem unseren ähnlich, jedoch gibt es auch Stoff für  etliche Missverständisse. Kleine Kinder sind oft lauter und grober, als ihr Erwachsenen und das kann uns ganz schön durcheinanderbringen. Umgekehrt missverstehen viele Kinder unsere Art euch spielerisch festzuhalten, denn wir müssen dafür unsere Zähne benutzen. Da Kinder kein bewegliches Fell haben und ihre Haut dünner ist, als die unserer Welpen, kann das im Getümmel schon mal etwas weh tun.   Das ich mich mit meinem Mini-Frauchen gut verstehe, habt ihr schon sehen können. Wir machen vieles zusammen. Schon als ich klein war, ist sie mit mir und meiner Servicekraft zur Hundeschule gegangen und fast jeden Tag hecken wir irgendetwas zusammen aus. Aber ich bin sicher, das würde nicht so gut funktionieren, wenn meine großen Zweibeiner nicht zu Anfang immer so viel aufgepasst hätten - denn ganz ohne angeben zu wollen: Wir Hunde lernen unsere Lektionen zehnmal so schnell, wie die kleinen und großen Zweibeiner!  Nicht jedes Kind hat es gelernt, sich mit uns Hunden zu unterhalten und manche von uns Vierbeinern, die nicht so ein Mini-Frauchen oder -Herrchen haben, wie ich, haben leider schon einige Vorurteile gegen Kinder gesammelt und begegnen ihnen nicht mehr freundlich.  Darum möchte ich in der nächsten Zeit immer mal wieder Dinge zu diesem Thema zur Diskussion stellen und werde außerdem auf einigen Extraseiten die wichtigsten Informationen dazu zusammentragen. Über eure Meinungen zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen.
12 goldene Regeln für Kinder zum Umgang mit Hunden finden sich hier.

Ich wünsche euch allen noch einen hündisch tollen Tag!  smiley emoticons marga hunde03
... und dass die Leckerchen niemals ausgehen!
Eure Enya

Zwei, die nicht ausgelastet sind!

ursprünglich 07.03.2011:

Zwei, die so früh am Morgen noch nicht ausgelastet sind: